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Bunt und schrill, schick gemustert oder doch edel und luxuriös? So kann die Tüte sein. Abwechslungsreich gestaltet, verschiedenartig geformt, vielseitig verwendbar.

Nach einer Studie des renommierten Hamburger Marktforschungsinstituts MediaAnalyzer ist klar: Die Tüte ist populärer denn je. Ihre Werbewirkung enorm.

Über 600 Personen wurden für die internetbasierte Studie befragt. Das Ergebnis: Serviceverpackungen sind wahre Eyecatcher auf der Straße. Sie besitzen eine hohe Aufmerksamkeitswirkung. Doch damit allein ist die Bedeutung der Tüte als verkaufsaktives Werbemedium noch nicht beschrieben. Sie gilt außerdem als Imageverstärker und Sympathiebringer. 54% der Befragten gaben an, dass eine schöne Tüte die Marke bzw. das Geschäft sympathisch macht: Der Sympathieträger ‚Serviceverpackung‘.

In Tüten und Tragetaschen liegt ein großes Potential. Das zeigt eine Studie, durchgeführt am Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie und Kulturpsychologie des Psychologischen Instituts der Universität Köln. 20 Tiefeninterviews wurden in diesem Rahmen geführt. Sie machen deutlich: Verbraucher bauen einen emotionalen Bezug zur Tüte auf.

Vordergründig wird die Tüte zwar als neutraler oder gar unbedeutender „Begleiter“ wahrgenommen, tatsächlich aber besteht eine starke emotionale Bindung. Acht „Tüten-Typen“ lassen sich aus diesem Spannungsverhältnis ableiten. Für das Marketing von Tüten und Tragetaschen ergeben sich aus der erkenntnisreichen Studie interessante Möglichkeiten.

Wie werden aus Papier flexible Verpackungen gemacht? Umweltschutz und Papierherstellung, wie hängt das zusammen?

Diese und weitere Fragen behandelt die hochwertig gestaltete IPV-Papier-Fibel. Sie richtet sich an Auszubildende, Maschinen- und Fachkräfte, Außendienstmitarbeiter sowie an Kunden der Verpackungsindustrie. Enthalten sind in der Papier-Fibel wichtige Informationen, die bei Gebrauch und Einsatz von Papier hilfreich sind. Neben den spezifischen Eigenschaften werden auch die Geschichte und die Entstehung von Papier und der Druck abgehandelt. Wichtig ist auch das Thema Umweltschutz, dessen wesentliche Aspekte vorgestellt werden.

Praxisnah und informativ wird außerdem die Herstellung von flexiblen Verpackungen aus Papier erklärt. Dabei fällt auf: Papierverpackung ist nicht gleich Papierverpackung. Verpackungen, die unseren Alltag ständig begleiten, verfügen über eine ausgeklügelte Zusammensetzung. Um das zu zeigen, befinden sich im Anhang Muster der wichtigsten in der Branche eingesetzten Papiere.

Die Industrie der flexiblen Verpackungen ist international. Aber: Viele Fachbegriffe sind in keinem Wörterbuch zu finden. Deshalb wurde ein Fachlexikon entwickelt, in dem die wichtigsten Begriffe der Branche in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch aufgeführt sind.

Jährlich erscheint der IPV-Geschäftsbericht. Er bietet einen Überblick über die Branchensituation und die Verbandsaktivitäten im abgelaufenen Geschäftsjahr.

Check-Listen. Nicht nur für den Alltag äußerst praktisch. Auch für die Hersteller von flexiblen Verpackungen sind sie hilfreich. Der IPV-Leitfaden informiert über spezifische rechtlich Auflagen, die für die Herstellung von Lebensmittelverpackungen gelten. Die Übereinstimmung von Vorgabe und Umsetzung wird damit sichergestellt.

Der IPV-Leitfaden dient den Herstellern als Hilfestellung bei der Arbeit. Er beinhaltet unter anderem Muster für Konformitätserklärungen bzw. für lebensmittelrechtliche Beschaffenheitserklärungen, mit denen die Hersteller die Erfüllung aller Vorgaben für ihre Produkte garantieren. Darüber hinaus enthält der Leitfaden Check-Listen wie beispielsweise zur Guten Herstellungspraxis bzw. Good Manufacturing Practice (GMP), die die Qualität der Produkte sichern.

Hersteller von Lebensmittelverpackungen müssen über Systeme verfügen, die die Rückverfolgbarkeit ihrer Produkte sicherstellen. Das setzt Artikel 17 der EU-Verordnung 1935/2004 seit dem 27. Oktober 2006 voraus.

Er gilt für die Produktion von Materialien und Gegenständen, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen. Der Weg, den ein Produkt – beginnend bei seinem Herstellungsprozess – nimmt, muss transparent sein. Um das möglich zu machen, unterstützt der IPV-Leitfaden die Unternehmen beim Aufbau derartiger Systeme.

Erstmals liegt ein standardisiertes Bewertungsverfahren für die Abriebfestigkeit von Drucken auf Serviceverpackungen vor. Mit dem IPV/PTS-Standard können nun beispielsweise Reklamationen und Beanstandungen neutral und objektiv bewertet werden.

Welches Maß an Abrieb für bedruckte flexible Verpackungen technisch unvermeidbar ist, wird hier eindeutig festgelegt. Auch die Prüfmethode ist vorgegeben, mit der der Abrieb gemessen werden kann. Die Ergebnisse der Abriebfestigkeitsprüfung werden mithilfe eines standardisierten Prüfprotokolls und des vorgegebenen Bewertungssystems beurteilt.

Die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) hat im Auftrag des Industrieverbandes Papier- und Folienverpackung e.V. (IPV) eine Marktstudie zu Image und Zukunftspotential des Blockbodenbeutels durchgeführt. Das Ergebnis der umfassenden Studie verrät interessante Nutzungsmöglichkeiten: Insbesondere für ausgefallene Angebote eignet sich der Blockbodenbeutel gut.

Als Verpackung für Premiumartikel und Spezialitäten, für saisonale Produkte, die in besonderen Aktionen angeboten werden, sowie für Erzeugnisse mit einem natürlichen und ökologischen Image wird er gern verwendet. Ausführlich werden in der Studie die verschiedenen Segmente behandelt und spezifische Prognosen abgegeben.

Papier- und Kunststoff-Tüten, Tragetaschen und Faltenbeutel wurden für diese Studie auf ihre Werbewirkung untersucht. Bemerkenswert ist das Ergebnis: Serviceverpackungen besitzen eine höhere Werbewirkung als beispielsweise Anzeigen und Plakate. Aufgrund einer größeren Kontaktfrequenz und einer intensiveren Kontaktaufnahme erzielen Serviceverpackungen eine entscheidendere Kontaktqualität. Diese geht weit über die Kontaktqualität anderer Werbemittel hinaus: Serviceverpackungen tragen ein enormes, bisher nicht ausgeschöpftes Werbepotential.

Die repräsentative Studie „Tüten für Deutschland“ nahm sich folgende Fragen vor: Welche Einstellungen gegenüber Serviceverpackungen haben die Verbraucher? Welche Wünsche und Nutzungsgewohnheiten bestehen?

Gegenstand der Untersuchung sind drei Produktbereiche: Die Servicetüten (z.B. die Faltenbeutel, die Bäcker und Metzger aushändigen), die Convenience-Tüten (das sind beispielsweise Papier- und PE-Tragetaschen, die im Lebensmittelhandel verwendet werden) und die Shopping-Tüten (besonders hochwertige Papier- und PE-Tragetaschen, die in Boutiquen und Parfümerien zu erhalten sind).

Die Antworten der befragten Verbraucher zeigen: Die Serviceverpackung besitzt einen großen Wert als Marketing-Instrument. Daher ist es sinnvoll, Gestaltung und Beschaffenheit von Tüten, Beuteln und Tragetaschen an den Wünschen der Verbraucher zu orientieren.

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